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10.07.2017

18:34 Uhr

Gewalt bei G20-Gipfel in Hamburg

„Das hat Züge von Terrorismus“

VonFrank Specht, Christoph Kapalschinski, Dietmar Neuerer

PremiumNach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg diskutiert die Politik über eine europaweite Extremistendatei. Hat man die Gefahren durch linke Täter unterschätzt? Innenminister de Maizière erwartet ein hartes Vorgehen.

Politiker werfen den Randalierern Terrorismus vor. dpa

Gewalt am Rande des G20-Gipfels

Politiker werfen den Randalierern Terrorismus vor.

Berlin, HamburgOlaf Scholz stand an diesem Montagvormittag im prachtvollen Bürgermeisterzimmer des Rathauses und tat so, als gebe es gerade nichts Wichtigeres in Hamburg zu besprechen als die Elektromobilität. „Alle wissen: Einer in Deutschland macht’s, das sind nämlich wir“, lobte der Regierende Bürgermeister sich selbst und die Hansestadt, als er mit Bahn-Chef Richard Lutz eine Absichtserklärung für neue Projekte unterzeichnete.

Ein paar Straßenzüge weiter wurden da noch die Scherben der Krawallnächte rund um den G20-Gipfel zusammengekehrt. Scholz’ Linie ist klar: Niemand hat einen Fehler gemacht, die Krawalle ließen sich in dem Ausmaß nicht vorhersehen, der G20-Gipfel war in Hamburg am...

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