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13.09.2017

18:08 Uhr

Handelsblatt Clubgespräch mit Peter Altmaier

„Es gibt keine breite Unzufriedenheit in der Bevölkerung“

VonSven Afhüppe, Thomas Sigmund

PremiumKanzleramtschef Peter Altmaier verspricht für die nächste Wahlperiode, Deutschland fit für das digitale Zeitalter zu machen – auch wenn viele Jobs wegfallen. Der Dieselskandal ärgert ihn maßlos, weil er unnötig sei.

Der Kanzleramtsminister im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe (links) und Politikchef Thomas Sigmund. Marc-Steffen Unger für Handelsblatt

Peter Altmeier

Der Kanzleramtsminister im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe (links) und Politikchef Thomas Sigmund.

BerlinAlle Umfragen deuten derzeit auf einen Wahlsieg der Union hin. Entsprechend gut gelaunt präsentierte sich Kanzleramtschef Peter Altmaier am Dienstagabend im Wirtschaftsclub den Handelsblatt-Lesern – und gab ihnen zwölf Tage vor der Bundestagswahl ein großes Versprechen: Er wettet zwölf Flaschen Weißwein darauf, dass Deutschlands Verwaltung 2021 die modernste und digitalteste Europas sein wird.

Herr Altmaier, Sie sind die Allzweckwaffe der Bundeskanzlerin. Sie sind ihr Kanzleramtschef, ihr Flüchtlingsmanager, schreiben ihr Regierungsprogramm. Fühlen Sie sich bei so vielen Aufgaben bisweilen überfordert?
Wenn Sie mich so anschauen, bin ich zwar nicht einer der wichtigsten, aber doch der gewichtigste Minister, es passen also...

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