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05.01.2017

06:28 Uhr

Henning Kagermann im Interview

„Der Mensch muss die letzte Kontrolle haben“

VonDaniel Delhaes

PremiumDie Zukunft des autonomen Fahrens liegt im Teamwork zwischen Mensch und Maschine, meint Physiker und Ex-SAP-Chef Henning Kagermann. Im Interview spricht er über Chancen der neuen Technik, Probleme der Datenspeicherung und notwendige Gesetze.

„Der Mensch muss am Ende immer den Notknopf drücken können und die letzte Entscheidungsinstanz bleiben“, sagt Henning Kagermann zum autonomen Fahren. dpa

Freihändiges Fahren

„Der Mensch muss am Ende immer den Notknopf drücken können und die letzte Entscheidungsinstanz bleiben“, sagt Henning Kagermann zum autonomen Fahren.

Henning Kagermann, 69, ist ein umtriebiger Netzwerker. Der Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) leitet die Nationale Plattform Elektromobilität und Arbeitskreise wie das Fachforum Autonome Systeme. Außerdem ist der ehemalige SAP-Chef Mitglied der Ethikkommission von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU).

Herr Kagermann, gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und etlichen Unternehmen haben Sie über ein Jahr an einem Konzept zur Einführung des vernetzten und autonomen Fahrens gearbeitet. Wie weit sind Sie?
Acatech hat im Dezember mit der Studie „neue autoMobilität“ eine Roadmap vorgelegt, in der ein detailliertes Bild des vernetzten und automatisierten Verkehrs 2030 gezeichnet wird. Es...

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