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26.10.2016

18:38 Uhr

Ifo-Beschäftigungsbarometer

Das Jobwunder ist noch nicht vorüber

VonFrank Specht

PremiumBrexit-Sorgen, Freihandelsskepsis, Krisen rund um den Globus – all das kann dem Jobwunder bisher nichts anhaben: Deutsche Unternehmen schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Doch das Jobwunder hat auch Schattenseiten.

Als Treiber des Jobwunders erweist sich dabei zunehmend der Mittelstand. AFP; Files; Francois Guillot

Arbeitsmarkt

Als Treiber des Jobwunders erweist sich dabei zunehmend der Mittelstand.

BerlinKlaus Wohlrabe beobachtet den Arbeitsmarkt sehr genau, das ist sein Job beim Münchener Ifo-Institut. Doch der aktuelle Wert des hauseigenen Beschäftigungsbarometers hat selbst den Experten überrascht. Das Barometer, das exklusiv für das Handelsblatt berechnet wird, ist im Oktober auf 110,7 Zähler gestiegen – den zweithöchsten je gemessenen Wert.

Brexit-Sorgen, Freihandelsskepsis, Krisen rund um den Globus – all das kann dem Jobwunder bisher nichts anhaben. „Die deutsche Wirtschaft lässt sich nicht so schnell von Unsicherheit beeinflussen“, sagt Wohlrabe. Auch der Ifo-Geschäftsklimaindex ist zuletzt zwei Monate in Folge gestiegen – die Unternehmen beurteilen ihre Zukunftsaussichten wieder merklich optimistischer.

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