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04.08.2015

11:17 Uhr

Industrie 4.0

Normal ist nicht immer besser

VonBert Rürup

PremiumDie Digitalisierung verändert unseren Arbeitsalltag. Es ist falsch, alle Beschäftigungsformen, die nicht der Norm entsprechen, als prekär zu bezeichnen. Die Sozialpartner stehen vor neuen Herausforderungen. Eine Analyse.

Bert Rürup ist Präsident des Handelsblatt Research Institute.

Der Autor

Bert Rürup ist Präsident des Handelsblatt Research Institute.

„Industrie 4.0“ steht für die vierte industrielle Revolution: nach Mechanisierung, Massenproduktion und Automatisierung nun die Digitalisierung. Immer mehr menschliche Tätigkeiten können in eine von Maschinen lesbare Sprache übersetzt werden, um sie dann von Computern oder Robotern ausführen zu lassen. Der Chef der IG Metall, Detlef Wetzel, sieht darin eine sozial- und tarifpolitische Herausforderung, aber kein reales Bedrohungsszenario. Zusammen mit Ulrich Grillo, dem Präsidenten des BDI, hat Wetzel vor kurzem sein durchaus optimistisches Buch „Arbeit 4.0“ vorgestellt. Grillo widersprach nicht, als Dieter Wetzel sagte, dass in Deutschland technischer Fortschritt immer mit sozialem Fortschritt für die Beschäftigten verbunden war. Und auf die...

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