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08.05.2016

14:18 Uhr

Integrationsgesetz

Arbeitgeber hoffen auf Nachjustierung

VonFrank Specht

PremiumDer Arbeitgeberverband begrüßt geplante Erleichterungen, die Flüchtlinge in Arbeit bringen sollen. Dennoch fordert er mehr Hilfen für Flüchtlinge in Ausbildung und den Wegfall der Vorrangprüfung.

Flüchtlinge arbeiten während einer Initiative der Handwerkskammer Berlin in einer Schreinerei. dpa

Klotz auf Klotz

Flüchtlinge arbeiten während einer Initiative der Handwerkskammer Berlin in einer Schreinerei.

BerlinDas geplante Integrationsgesetz enthält aus Sicht der Arbeitgeber viele Erleichterungen, geht in einigen Punkten aber noch nicht weit genug. Dass Flüchtlinge künftig für die gesamte Dauer einer Ausbildung und, wenn sie Arbeit finden, auch zwei Jahre danach nicht abgeschoben werden dürfen, begrüßt der Arbeitgeberverband BDA ausdrücklich. Die Regelung trage dazu bei, dass sich der Abschluss einer Ausbildung „für Auszubildende und Ausbildungsbetriebe stärker lohnt“, heißt es in der BDA-Stellungnahme zum Referentenentwurf des Arbeits- und des Innenministeriums, die dem Handelsblatt vorliegt.

Damit „die Investitionen in die Ausbildung und Beschäftigung nicht verloren gehen“, fordern die Arbeitgeber zudem, dass auch die zweijährige Beschäftigung...

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