Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

09.06.2016

17:34 Uhr

Jürgen Heraeus

„Billiges Geld macht dumm“

VonThomas Sigmund, Klaus Stratmann

PremiumJürgen Heraeus versteht sich nicht nur als Familienunternehmer, sondern auch als politisch engagierter Staatsbürger. Im Interview spricht er über die Fehler der EZB, die Reform der Erbschaftsteuer, China und die FDP.

„Die Politiker haben kein Verständnis dafür, wie Familienunternehmen funktionieren.“ obs

Jürgen Heraeus

„Die Politiker haben kein Verständnis dafür, wie Familienunternehmen funktionieren.“

Als Aufsichtsratschef lenkt Jürgen Heraeus die Geschicke der Heraeus Holding. Der 79-Jährige repräsentiert wie kaum ein anderer in Deutschland das Image des ehrbaren Kaufmanns. Heraeus versteht sich nicht nur als Unternehmer, sondern auch als gesellschaftlich und politisch engagierter Staatsbürger. Er ist Präsident von Unicef Deutschland, Mitglied im FDP-Wirtschaftsrat und hat sich bei der Neuausrichtung des ADAC engagiert.

Herr Heraeus, Sie übernehmen Ende des Jahres parallel zur deutschen G20-Präsidentschaft den Vorsitz der Business-20-Gruppe. Sie sind also der Spitzenrepräsentant des offiziellen Wirtschaftsdialogs. Wie ist es aus Ihrer Sicht um die Weltwirtschaft bestellt?
Auf den ersten Blick sieht es ganz gut aus, gerade...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×