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06.03.2016

18:32 Uhr

Julia Klöckner

„Merkel hält die Enden in Europa zusammen“

VonDaniel Delhaes

PremiumJulia Klöckner will die erste CDU-Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz nach 25 Jahren SPD-Regierung werden. Im Interview spricht sie über Wahlen in Zeiten der Flüchtlingskrise und ihr Verhältnis zur Bundeskanzlerin.

„Ich kämpfe nicht gegen jemanden, sondern für etwas“. dpa

Julia Klöckner

„Ich kämpfe nicht gegen jemanden, sondern für etwas“.

BerlinSeit Aschermittwoch tingelt Julia Klöckner durch jeden der 51 Wahlkreise in Rheinland-Pfalz. Die Politikerin will die erste CDU-Ministerpräsidentin nach 25 Jahren SPD-Regierung werden. Bis zur Flüchtlingskrise galt sie als Favoritin, seither schmilzt der Vorsprung.

Frau Klöckner, in den Umfragen rückt die SPD immer näher an die CDU. Fürchten Sie, die Wahl am Sonntag noch zu verlieren?

Im Gegenteil! Der Straßenwahlkampf, die vollen Säle, die guten Gespräche mit so vielen Menschen, das motiviert mich und mein Team unglaublich und macht Spaß. In dieser Woche vor der Wahl werden wir noch einmal alles geben und für unsere Inhalte,...

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