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14.06.2016

14:21 Uhr

KfW-finanziertes Asylheim in Luckau

Herr Lehmann und die Flüchtlinge

VonMichael Brächer

PremiumDer Bürgermeister von Luckau in Brandenburg hat aus einer alten Schule ein Zuhause für Flüchtlinge gemacht – mit Hilfe eines Darlehens der KfW. Doch die größte Aufgabe liegt noch vor ihm. Ein Ortsbesuch.

Rund 140 Menschen sind hier untergebracht. PR

Deutschstunde im Flüchtlingsheim

Rund 140 Menschen sind hier untergebracht.

LuckauHerr Lehmann sucht nach dem Wort für seinen Beruf, aber er findet es nicht. „Was heißt Bürgermeister auf Russisch?“, fragt er. Herr Lehmann hat mal Russisch gelernt. Aber das war zu DDR-Zeiten, und jetzt stehen drei Frauen aus Tschetschenien vor ihm, hier in der Luckauer Flüchtlingsunterkunft, und er kann ihnen nicht erklären, wer er ist: Gerald Lehmann, Bürgermeister von Luckau in Brandenburg.

Rund 9500 Einwohner leben hier, darunter auch rund 140 Flüchtlinge, die in der Unterkunft „An der Schanze“ einquartiert wurden. Deren Umbau wurde von der Staatsbank KfW finanziert, deshalb hat die Bank mit dem Bürgermeister zum Ortsbesuch...

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