Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.04.2015

16:35 Uhr

Kieler Finanzministerin Heinold

„Wir stehen zur HSH Nordbank“

VonFrank Matthias Drost

PremiumDie HSH Nordbank könnte zu einem Problem für die Haushaltskasse von Schleswig-Holstein werden. Die Kieler Finanzministerin Monika Heinold erwartet Umstrukturierungen bei der Landesbank – bekennt sich aber zur HSH.

Monika Heinold, Finanzministerin in Schleswig-Holstein, bekennt sich zur HSH Nordbank. dpa

Unterstützung für die Landesbank

Monika Heinold, Finanzministerin in Schleswig-Holstein, bekennt sich zur HSH Nordbank.

Ein Wechselbad der Gefühle macht die Finanzministerin von Schleswig-Holstein, Monika Heinold (Grüne), gerade durch. Die HSH schrieb zwar 2014 erstmals nach einer Durststrecke schwarze Zahlen, doch die Wahrscheinlichkeit, dass die Länder Geld in die Hände nehmen müssen, steigt.

Sie haben die HSH immer als größtes Haushaltsrisiko für das Land Schleswig-Holstein bezeichnet. Wird das Risiko jetzt schlagend?
Heinold: Die Länder Schleswig-Holstein und Hamburg haben die Bank 2009 durch ein Modell gerettet, das auch eine Wette auf die Zukunft war. Es bestand aus einer Kapitalzufuhr in Höhe von drei Milliarden Euro und einer Bilanzgarantie, die zum Zuge kommt, wenn die Verluste der...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×