Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.02.2016

16:54 Uhr

Kosten der Flüchtlingskrise

Das große Feilschen beginnt

VonSven Afhüppe, Daniel Delhaes, Axel Schrinner, Frank Specht

PremiumDass die Integration der Flüchtlinge Geld kostet, ist Bund, Ländern und Kommunen klar. Doch nun ist ein Streit über die Finanzierung entfacht. Wer soll was bezahlen? Ein munteres Wunschkonzert wird gespielt.

Wer muss zahlen? Länder und Kommunen wollen mehr Geld für die Finanzierung der Integration von Flüchtlingen. obs

Auf dem Weg nach Deutschland

Wer muss zahlen? Länder und Kommunen wollen mehr Geld für die Finanzierung der Integration von Flüchtlingen.

Berlin/DüsseldorfIn einem Punkt herrscht Einigkeit zwischen den Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel: Zur Integration der Flüchtlinge bedarf es einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Kommunen. So hatten sie es bei ihrem Treffen am Donnerstagabend verabredet; bis April soll eine Arbeitsgruppe ein Konzept vorlegen. Eins ist allerdings noch strittig: Wer zahlt am Ende für den Kraftakt?

Das große Feilschen – es hat längst begonnen. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig sieht den Bund in der Pflicht, mehr zu tun. Geht es nach Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke (SPD), sollte er die Hälfte der Kosten übernehmen. Momentan seien es rund 20 Prozent. „Das...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×