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23.05.2016

16:10 Uhr

Kriminalitätsstatistik

Innere Unsicherheit

VonHeike Anger

PremiumDeutlich mehr Ladendiebstähle, eklatant steigende Zahlen bei Taschendiebstählen und drastisch mehr Wohnungseinbrüche – das sind alarmierende Befunde: Die Kriminalstatistik muss endlich Konsequenzen haben. Eine Analyse.

Die Entwicklung gerade bei den Wohnungseinbrüchen gibt Anlass zur Sorge. dpa

Einbrecher bei der Arbeit

Die Entwicklung gerade bei den Wohnungseinbrüchen gibt Anlass zur Sorge.

Für Verfassungsrechtler liegt der Fall ganz klar: Der Staat muss dem Bürger ein Höchstmaß an Rechtssicherheit verbürgen. Dazu gehört auch der Schutz des Eigentums. So steht es im Grundgesetz. Darauf baut unsere marktwirtschaftliche Ordnung.

Doch die Zahlen, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Montag in Berlin vorstellte, sprechen eine andere Sprache. Es ist die bedrückende Sprache der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015. Bedrückend deshalb, weil die Zahl der Einbruchsdelikte im Vergleich zum Vorjahr um fast zehn Prozent gestiegen ist, in Ballungsräumen wie Hamburg oder Nordrhein-Westfalen sogar um bis zu 20 Prozent. Das ist der höchste Stand seit 20 Jahren. Insgesamt waren...

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