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17.07.2017

18:08 Uhr

Kritik an Verkehrsminister wegen Diesel-Problematik

„Dobrindt, Schutzherr der Trickser und Täuscher“

VonBarbara Gillmann, Silke Kersting, Dietmar Neuerer

PremiumDie Regierung will mit den Autokonzernen beraten, wie Fahrverbote verhindert und alte Diesel umgerüstet werden können. Doch der Verkehrsminister wirkt überfordert. Die Grünen sehen aber nicht nur ihn in der Verantwortung.

Die vielen Autos sorgen für dicke Luft. picture alliance / Robert Schles

Verkehr in Berlin

Die vielen Autos sorgen für dicke Luft.

BerlinDieselfahrer können sich derzeit weder auf die Autokonzerne noch auf die Politik verlassen. Gegen mehrere Hersteller wird ermittelt, und in der Politik wird über Fahrverbote in Großstädten debattiert. Zuletzt verhinderte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ein Fahrverbot in Stuttgart.

Um die Ratlosigkeit der Dieselfahrer zu beseitigen, wollen nun die Autoindustrie und die Politik auf dem „Nationalen Forum Diesel“ am 2. August in Berlin gemeinsame Lösungen suchen, wie mit Hilfe einer Nachrüstung Fahrverbote vermieden werden können. „Wir wollen die Emissionen deutschlandweit senken“, gibt Dobrindt die Marschrichtung vor.

Bisher sind die Beteiligten weit von einer Lösung entfernt. Es gebe „noch keine Teilnehmerliste“,...

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