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30.11.2015

19:14 Uhr

Länderfinanzen

Milliardenplus trotz Flüchtlingskrise

VonAxel Schrinner

PremiumAus vielen Bundesländern hatte es Druck auf Berlin gegeben, die Migration zu begrenzen. Dabei scheint die Flüchtlingskrise sie bislang finanziell nicht allzu stark zu treffen. Vor allem die Ost-Länder glänzen mit Überschüssen.

Massiver Druck aus den Ländern, die Zahl der einreisenden Flüchtlinge zu begrenzen. dpa

Junge Migrantin in Thüringen

Massiver Druck aus den Ländern, die Zahl der einreisenden Flüchtlinge zu begrenzen.

DüsseldorfDie Zahl der ankommenden Flüchtlinge in Deutschland ist in den vergangenen Tagen stark zurückgegangen. Nachdem in den Wochen zuvor pro Tag mehr als 7.000 Migranten eingereist waren, zählte die Bundespolizei am Sonntag bundesweit genau 3.136 Einreisen, am Samstag 2.650. Ein Sprecher des Innenministeriums verwies auf sehr starken Wind in der Ägäis als eine mögliche Ursache für den Rückgang. Dort machen sich viele Menschen mit dem Boot vom türkischen Festland aus auf den Weg in Richtung griechische Inseln und EU.

Wie sich die Zahlen weiter entwickelten, lasse sich nicht sagen. Im November stellte die Bundespolizei damit bislang 216.000 eingereiste Menschen...

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