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06.08.2015

20:53 Uhr

Leserfragen zur Flüchtlingspolitik - Teil 6

Gekommen, um zu bleiben

PremiumDie aktuelle Flüchtlingspolitik bewegt und polarisiert Deutschland. Dabei bleiben viele Fragen offen. Die Handelsblatt-Redaktion beantwortet deshalb mit Hilfe von Experten Leserfragen – heute zum letzten Mal.

Sie werden am Bahnhof durchsucht und registriert, erhalten auf der Dienststelle der Bundespolizei ein Ausweisdokument und werden dann zur Erstaufnahmestelle in München geschickt, wo sie Asyl beantragen können. dpa

In einem Zug aus Verona hat die Polizei etwa 150 Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern aufgegriffen

Sie werden am Bahnhof durchsucht und registriert, erhalten auf der Dienststelle der Bundespolizei ein Ausweisdokument und werden dann zur Erstaufnahmestelle in München geschickt, wo sie Asyl beantragen können.

1. An den Kriegen und deren Folgen in Afghanistan, dem Irak und Syrien sind die Weltmächte und damit wir ursprünglich beteiligt. Haben wir damit jetzt nicht auch die Verantwortung, den Menschen zu helfen?
Es gibt vor allem eine humanitäre Verantwortung, den Flüchtlingen aus Kriegsstaaten wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak zu helfen. Die weltpolitischen Interessen der USA, Russlands oder europäischer Staaten beeinflussen die Konflikte in der arabischen Region in der Tat, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung. Auch willkürliche Grenzen als Erbe der westlichen Kolonialmächte liefern Konfliktstoff. Einen direkten Zusammenhang zwischen dem Einfluss eines Landes und dessen Umgang mit Flüchtlingen wird und...

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