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13.06.2016

18:23 Uhr

Midea-Angebot

Einigung im Kuka-Streit in Sicht

VonThomas Sigmund, Stephan Scheuer

PremiumDie geplante Übernahme des Roboterspezialisten Kuka durch den chinesischen Investor Midea besorgt die Bundesregierung. Doch nun, während des Merkel-Besuchs in China, zeichnet sich offenbar eine Lösung ab.

Der chinesische Midea-Konzern hält derzeit 13,5 Prozent an Kuka und möchte seinen Anteil aufstocken. dpa

Kuka-Roboter bei der VW-Produktion

Der chinesische Midea-Konzern hält derzeit 13,5 Prozent an Kuka und möchte seinen Anteil aufstocken.

PekingIm Streit über die geplante Übernahme des deutschen Roboterherstellers Kuka durch einen chinesischen Investor zeichnet sich eine Lösung ab. In der Bundesregierung gibt es inzwischen Signale, dass der chinesische Bieter Midea nicht mehr als 49 Prozent an dem Unternehmen erwerben will. Daneben soll es weiter einen deutschen Ankeraktionär geben. Das erfuhr das Handelsblatt aus Verhandlungskreisen. Auch Kuka-Chef Till Reuter könne sich mit dieser Lösung anfreunden, verlautete aus Verhandlungskreisen und der Bundesregierung.

Der Kampf um das Unternehmen ist eines der dominierenden Themen beim China-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der chinesische Midea-Konzern hält derzeit 13,5 Prozent an Kuka und möchte...

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