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13.12.2015

20:00 Uhr

Nach dem SPD-Parteitag

Gabriel will es wissen

VonKlaus Stratmann

PremiumSigmar Gabriel gibt sich nach dem schlechten Wahlergebnis beim Parteitag ungewohnt kämpferisch. Als SPD-Chef möchte er die Öffnung der Partei fortsetzen. Zumindest dabei stärken ihm viele Parteifreunde den Rücken.

Sigmar Gabriel: Schlechtestes Wahlergebnis für den SPD-Chef. dpa

SPD-Bundesparteitag

Sigmar Gabriel: Schlechtestes Wahlergebnis für den SPD-Chef.

BerlinEine Zustimmung von nur 74 Prozent ist für keinen Parteichef angenehm. Doch nach Überzeugung vieler Genossen wirkt das schlechte Abschneiden von Sigmar Gabriel beim Parteitag wie ein reinigendes Gewitter: Die Verhältnisse sind nun geklärt, offene Rechnungen zwischen Gabriel und der Parteilinken beglichen. „Sicher hätten sich viele ein klareres Ergebnis gewünscht. Aber es gilt der Satz: Eine Mehrheit ist eine Mehrheit. Sigmar Gabriel ist die unbestrittene Nummer eins in der Partei“, sagte Hubertus Heil, Vizechef der SPD-Bundestagsfraktion, dem Handelsblatt.

Sigmar Gabriel habe auf dem Parteitag seinen Kurs unmissverständlich definiert. „Die SPD macht sich für die arbeitende Mitte stark“, erklärte...

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