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03.04.2016

14:39 Uhr

Öffentlicher Dienst und Metallindustrie

Verhärtete Fronten in den Tarifrunden

VonFrank Specht

PremiumErzieher, Bundespolizisten, Stadtwerker: Im öffentlichen Dienst drohen kommende Streiks. Auch in der Metall- und Elektroindustrie stehen die Zeichen auf Sturm. Arbeitgeber vermissen bei Gewerkschaften Realitätssinn.

Die Gewerkschaften schon vor der zweiten Verhandlungsrunde am 11. April den Druck. dpa

Bundespolizisten am Frankfurter Flughafen

Die Gewerkschaften schon vor der zweiten Verhandlungsrunde am 11. April den Druck.

BerlinIn den beiden großen laufenden Tarifrunden der Metall- und Elektroindustrie und des öffentlichen Dienstes stehen die Zeichen auf Sturm. In mehreren Städten drohen bereits in dieser Woche Warnstreiks in Kitas, Ordnungsämtern oder Verkehrsbetrieben. Damit erhöhen die Gewerkschaften schon vor der zweiten Verhandlungsrunde am 11. April den Druck.

Verdi und Beamtenbund fordern für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen unter anderem sechs Prozent mehr Geld, ein Ende sachgrundloser Befristungen und den Erhalt des Leistungsniveaus der betrieblichen Altersversorgung.

Auch in der Metall- und Elektroindustrie, wo die Gewerkschaft fünf Prozent mehr Geld für die 3,8 Millionen Beschäftigten fordert, sind die...

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