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07.12.2015

15:28 Uhr

Patrick Adenauer

„Vielen Flüchtlingen fehlt eine Ausbildung“

VonAnna Gauto, Katharina Matheis, Matthias Streit, Julia Wadhawan

PremiumPatrick Adenauer ist Bauunternehmer, Lobbyist und Enkel des ersten deutschen Bundeskanzlers. Im Interview spricht er über die Flüchtlingspolitik von Merkel, die Last seines Namens und die Frage, ob VW Vergebung verdient.

PATRICK ADENAUER, JOURNALISTENSCHULE, DUESSELDORF, 29.10.2015 Frank Beer für Handelsblatt

Patrick Adenauer, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens-Gruppe

„Der Mindestlohn schließt Unqualifizierte vom Arbeitsmarkt aus.“

KölnIm Laufe des Gesprächs kommt dann doch die Frage nach dem Großvater. Patrick Adenauer bleibt gelassen. Er ist es gewohnt, auf seinen berühmten Ahnen angesprochen zu werden. Während der alte Adenauer Nachkriegsdeutschland mit politischer Kraft geprägt hat, setzt sich sein Enkel für die Wirtschaft ein. Der 55-jährige Kölner ist Unternehmer und streitet so leidenschaftlich für die liberale Marktwirtschaft, wie es die FDP nicht energischer tun könnte. Bei seinem Besuch in der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten spricht er meist leise, aber inhaltlich dafür umso klarer.

Herr Adenauer, wie stehen Sie zu Angela Merkels Flüchtlingspolitik?
Natürlich müssen wir denen...

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