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12.10.2015

18:00 Uhr

Politur für „Made in Germany“

Industriebündnis will Dieselgate vergessen machen

VonRegine Palm, Frank Specht

PremiumMit einem Aktionsjahr wirbt das Bündnis „Zukunft der Industrie“ für den Standort – trotz oder wegen VW. DIW-Chef Fratzscher sieht „Dieselgate“ sogar als Chance – und warnt: Die Industrie hat noch ganz andere Probleme.

Die Strategieberatung Brand Finance will schon herausgefunden haben, dass „Dieselgate“ den Wert der „Marke Deutschland“ um 191 Milliarden Dollar schmälert. dpa

Made in Germany

Die Strategieberatung Brand Finance will schon herausgefunden haben, dass „Dieselgate“ den Wert der „Marke Deutschland“ um 191 Milliarden Dollar schmälert.

Düsseldorf, BerlinDie deutsche Industrie stehe für „Qualität und Sicherheit, für Spitzentechnologie, Verbraucher- und Umweltschutz. Diese Eigenschaften sind das Markenzeichen der Produkte ,made in Germany’.“ So heißt es selbstbewusst in einer gemeinsamen Erklärung von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), Industriepräsident Ulrich Grillo und IG-Metall-Chef Detlef Wetzel.

Doch wenn sich das Spitzentrio an diesem Dienstag zur zweiten Sitzung des Bündnisses „Zukunft der Industrie“ treffen, kann es an der VW-Affäre natürlich nicht vorbeigehen. „Wie schnell Vertrauen verloren geht, zeigen die Vorgänge bei Volkswagen“, schreiben die Partner in ihrem Papier, das dem Handelsblatt vorliegt. „Nun muss es darum gehen, verlorenes Vertrauen wieder zu...

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