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06.09.2015

20:00 Uhr

Porsche, Post und andere

Die deutsche Wirtschaft will Flüchtlingen helfen

VonTill Hoppe, Christoph Schlautmann, Simone Wermelskirchen

PremiumAngela Merkel gewährt Tausenden von Flüchtlingen die Einreise. Und während die Regierung über die neuen Kosten streitet, versprechen Topmanager wie Post-Chef Appel der Kanzlerin ihre Unterstützung.

Viele der jungen Flüchtlinge sind hochmotiviert. dpa

Asylbewerber aus Somalia in einer Firma in Fürstenwalde

Viele der jungen Flüchtlinge sind hochmotiviert.

Berlin, DüsseldorfSo einen Ansturm erwartet München sonst nur zum Oktoberfest. Aber diesmal kamen keine Touristen, sondern 12.000 Flüchtlinge am Hauptbahnhof an, wo sie später auf Erstaufnahmelager im Freistaat und in anderen Bundesländern verteilt wurden.

Bund beschließt Maßnahmenpaket: Sechs Milliarden Euro für die Flüchtlingshilfe

Bund beschließt Maßnahmenpaket

Sechs Milliarden Euro für die Flüchtlingshilfe

Zehntausende Flüchtlinge erreichen dieser Tage deutsche Bahnhöfe. Die Bundesrepublik heißt sie willkommen – nach internen Zaudern auch die Große Koalition. Sie stockt die Finanzmittel drastisch auf. Doch Ungarns Präsident Orban will, dass Deutschland die Grenzen schließt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte zuvor persönlich mit ihrem Wiener Amtskollegen Werner Faymann vereinbart, die in Ungarn festsitzenden Flüchtlinge aufzunehmen. Die Entscheidung soll eine Ausnahme bleiben, hat aber prompt den Koalitionspartner CSU verärgert. Deren Generalsekretär Andreas Scheuer warnt vor einer „zusätzlichen Sogwirkung“.

Am Sonntagabend einigte sich der Koalitionsausschus auf ein milliardenschweres Sofortprogramm zur Flüchtlingshilfe, mit dem die Bundesregierung die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen...

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