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03.07.2015

13:40 Uhr

Probleme mit der Energiewende

Teurer Abschied

VonJürgen Flauger, Klaus Stratmann

PremiumDie drei Chefs der Regierungsparteien greifen die Atomkonzerne an. Sie glauben, die Firmen legen nicht genug Geld für den Abriss der Kernkraftwerke zurück – derzeit 14,6 Milliarden Euro. Nun gibt es ein erstes Ultimatum.

AKW Isar bei Landshut in Bayern: Verkleinerung des Haftungsvermögens? dpa

Atomkraftwerk Isar

AKW Isar bei Landshut in Bayern: Verkleinerung des Haftungsvermögens?

Düsseldorf, BerlinDie Energiewende begann mit der Überflutung eines Atomkraftwerks in Fukushima. Seit dem Desaster haben sich Bundespolitiker mit der Revolution rund um Strom und um Heizen beschäftigt. Jüngstes Arbeitsergebnis sind – auf 13 Seiten – Eckpunkte für „eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende“.

Auf der ersten und letzten Seite des Papiers haben Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel einen Sprengsatz versteckt: Die Parteichefs der in Berlin regierenden CDU, CSU und SPD platzierten den deutlichen Hinweis an die vier Atomkonzerne, sie sollten beim finalen Atomausstieg Tempo machen. Die bisherigen Taktiken der Manager haben die Politiker in Harnisch gebracht, nun schlagen...

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