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20.04.2016

07:59 Uhr

Rente wird Wahlkampfthema

Erst eine Korrektur, dann die Reform

VonHeike Anger, Daniel Delhaes, Frank Specht

PremiumUnion und SPD entdecken das Thema Rente für den Wahlkampf – mal wieder. Die Angst um ihr Geld treibt Senioren vor allem zur AfD. Doch die große Reform muss zunächst warten. Bis dahin soll es ein Reförmchen richten.

Teures Wahlgeschenk der schwarz-roten Koalition. dpa

Arbeitsministerin Andrea Nahles präsentiert 2014 das neue Rentenpaket

Teures Wahlgeschenk der schwarz-roten Koalition.

BerlinVor drei Jahren hat es schon einmal geklappt. Angela Merkel und ihre CDU vermieden vor der Bundestagswahl 2013 jeden politischen Streit, lobten das Rentensystem mit seiner gesetzlichen, der betrieblichen und der privaten Vorsorge und kämpften auf Wunsch der CSU für die Mütterrente. Die SPD warb ihrerseits für die abschlagsfreie Rente mit 63. Die Parteien regieren längst zusammen – und haben ihre milliardenschweren Wahlgeschenke mittlerweile umgesetzt.

2017 soll es ähnlich zugehen – wenn es nach der Kanzlerin geht. Bis zum Herbst will Merkel mit der CSU, den Sozialpartnern und der SPD über die Zukunft der Rente reden, wie sie...

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