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20.10.2016

16:01 Uhr

Rentenpläne für Soloselbstständige

Die Angst vor dem digitalen Prekariat

VonFrank Specht

PremiumHierzulande sorgt nicht einmal die Hälfte der Inhaber von Ein-Mann- oder Eine-Frau-Betrieben noch fürs Alter vor. Dennoch sollten Selbstständige nicht in eine Versicherung gezwungen werden. Eine Analyse.

Für viele Soloselbstständige kaum attraktiv. dpa

Gesetzliche Rentenversicherung

Für viele Soloselbstständige kaum attraktiv.

In der Debatte über angeblich massenhaft drohende Altersarmut und eine Stabilisierung des gesetzlichen Rentenniveaus geht leider allzu oft unter, wer wirklich die Zuwendung der Politik gebrauchen könnte: Menschen, die sich von Job zu Job hangeln und zwischendurch immer mal wieder arbeitslos sind. Und Beschäftigte, die durch Krankheit oder Unfall dauerhaft aus dem Arbeitsleben gerissen werden. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie zahlen – meist unverschuldet – zu wenig in die Rentenkasse ein, um im Alter ein auskömmliches Einkommen zu haben.

Gleiches gilt auch für Selbstständige, die ihr eigener kleiner Ein-Mann- oder Eine-Frau-Betrieb sind. Wenn Arbeitsministerin Andrea Nahles im November ihr...

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