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21.06.2017

17:33 Uhr

Rüstungsprojekte

Schwierige Beschaffung

VonDonata Riedel

PremiumNeben den Problemen mit dem Militärtransportflugzeug A400M steht nun auch der Leasingvertrag für israelische Kampfdrohnen auf der Kippe. Der Wehrbeauftragte des Bundestages gibt sich aber trotzdem optimistisch.

Die Frage, wer für die Kosten welcher Nachbesserung letztlich aufkommen wird, bleibt ungeklärt. dpa

A400M

Die Frage, wer für die Kosten welcher Nachbesserung letztlich aufkommen wird, bleibt ungeklärt.

Das Militärtransportflugzeug A400M, das für acht Nationen entwickelt wurde, beschäftigt den deutschen Bundestag bis zur letzten Sitzungswoche vor der Bundestagswahl. Die großen Probleme mit den Triebwerken und die Frage, wer für die Kosten welcher Nachbesserung letztlich aufkommen wird, bleiben ungeklärt. Und weil das so ist, weigerten sich die SPD-Haushälter in dieser Woche, kleinere „einsatzsichernde Maßnahmen“ für den Pannenflieger einfach durchzuwinken – auch wenn es dabei vor allem um nicht umstrittene Nachtsichtbrillen und Navigationskarten geht.

Wie die oppositionellen Grünen kritisieren auch Sozialdemokraten, dass an Airbus jetzt 303 Millionen Euro fließen sollen, bevor sichergestellt ist, dass die Triebwerke zuverlässig funktionieren. „Es liegt...

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