Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

18.02.2015

13:43 Uhr

Sicherheitspolitik

Einmal umrüsten, bitte!

VonFrank Specht, Klaus Stratmann

PremiumDie Verteidigungsministerin erstellt neue Richtlinien für die Sicherheitspolitik. Im Vordergrund: der Umgang mit der Ukraine-Krise und der Terrormiliz Islamischer Staat. Doch nicht nur damit ist von der Leyen bedient.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der kurdischen Stadt Erbil im Nordirak: „Das Militärische hat seinen Platz.“ dpa

Sicheres Auftreten

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der kurdischen Stadt Erbil im Nordirak: „Das Militärische hat seinen Platz.“

BerlinUm zu sehen, wie dramatisch sich die Sicherheitslage in den vergangenen Jahren geändert hat, reicht ein Blick ins letzte „Weißbuch“ des Verteidigungsministeriums aus dem Jahr 2006. Dort wird Russland noch als „herausgehobener Partner“ bezeichnet, mit dem EU und Nato kooperieren sollten.

Für Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist es deshalb höchste Zeit, das sicherheitspolitische Programm für die nächsten Jahre in einem neuen Weißbuch zu bündeln. Mit einem Expertenforum am Dienstag in Berlin hat die Arbeit begonnen, 2016 soll sie abgeschlossen sein. Es gehe darum, nicht nur mit der Ukraine-Krise oder der Terrormiliz Islamischer Staat umzugehen, sondern auch mit...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×