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04.04.2016

18:04 Uhr

Sozialpaket von SPD-Chef Gabriel

Umverteilung wird zum Wahlkampfthema

VonHeike Anger

PremiumMindestlohn, Rente mit 63, Solidarpaket: SPD-Chef Sigmar Gabriel drückt Milliardenausgaben durch. In der CDU macht längst das Wort „ausufernd“ die Runde. Doch selbst aus der SPD kommen Warnungen vor einem falschen Kurs.

Der SPD-Chef und Wirtschaftsminister verteilt Wohltaten unter das Volk. Dabei hatte er auf dem Parteitag für einen wirtschaftsfreundlicheren Kurs plädiert. dpa

Sigmar Gabriel

Der SPD-Chef und Wirtschaftsminister verteilt Wohltaten unter das Volk. Dabei hatte er auf dem Parteitag für einen wirtschaftsfreundlicheren Kurs plädiert.

BerlinEs ist noch nicht lange her, da legte sich Sigmar Gabriel unmissverständlich fest: Auf dem Parteitag im Dezember beschwor der SPD-Chef seinen Kurs, die Partei für die „arbeitende Mitte“ attraktiv zu machen. Dafür bekam er sogar Lob von Altkanzler Gerhard Schröder. Und trotz schlechten Wahlergebnisses als Parteivorsitzender bekräftigte Gabriel: „Jetzt ist mit Dreiviertelmehrheit entschieden, wo es langgeht. Und so machen wir es jetzt auch.“

Doch so standfest wirkt der SPD-Chef nun nicht mehr. Von der Mitte der Gesellschaft schweift sein Blick zunehmend auf die einheimischen Bedürftigen. Nach Mindestlohn und Rente mit 63 kommt nun das Solidarpaket in...

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