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26.09.2016

15:49 Uhr

SPD-Ministerpräsident Stephan Weil

„Gern auch die erste Bundespräsidentin“

VonHeike Anger, Thomas Sigmund

PremiumNiedersachsens Ministerpräsident wünscht sich eine Frau als Kandidatin für die Bundespräsidentenwahl – in jedem Fall aber „eine überzeugende Persönlichkeit“. Im Interview spricht der SPD-Politiker außerdem über Bündnisoptionen seiner Partei – und die Fehler der Kanzlerin.

„Bündnis- und Farbendiskussionen bringen eine Partei mit 23 Prozent nicht weiter“, sagt der SPD-Politiker zur Bundestagswahl 2017. dpa

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil

„Bündnis- und Farbendiskussionen bringen eine Partei mit 23 Prozent nicht weiter“, sagt der SPD-Politiker zur Bundestagswahl 2017.

Seit 2013 regiert Stephan Weil in Niedersachsen geräuschlos mit einem rot-grünen Bündnis. Der SPD-Ministerpräsident weiß aber auch, wie kompliziert die Lage im Bund zuweilen ist – zumal seine eigene Partei in den Umfragen schwach dasteht.


Herr Weil, bei der Bundespräsidentenwahl muss die SPD zeigen, dass sie ein gewichtiges Wort mitgesprochen hat bei der Auswahl des Kandidaten. Wie wollen Sie Flagge zeigen?
Die SPD sollte dafür werben, dass es eine überzeugende Persönlichkeit wird. Es könnte von mir aus gern auch die erste Bundespräsidentin in der Geschichte der Bundesrepublik werden.

Was muss denn passieren, dass die SPD eine Große Koalition definitiv...

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