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28.07.2017

06:06 Uhr

Stärkung der Währungsunion

Harter Kern für den Euro

VonThomas Hanke, Jan Hildebrand

PremiumFrankreichs Präsident Macron will bei der Euro-Reform mit den willigen Staaten vorangehen. Das hat er bereits der Kanzlerin vorgeschlagen. Die Regierung kann sich mit der Idee anfreunden. Doch der Plan ist nicht unheikel.

Gemeinsames Ziel einer stärkeren Währungsunion. Reuters

Kanzlerin Merkel, Präsident Macron

Gemeinsames Ziel einer stärkeren Währungsunion.

Paris, BerlinEs war keine schlechte Woche für die Euro-Zone. Erstmals seit mehr als zwei Jahren konnte sich Griechenland wieder Geld am Anleihemarkt borgen. Drei Milliarden sammelte das ewige Sorgenkind der Währungsunion ein. Und für die Euro-Zone insgesamt erhöhte der Internationale Währungsfonds seine Wachstumsprognose. Gerade bei den einstigen südeuropäischen Krisenländern läuft die Wirtschaft endlich besser.

Doch trotz der positiven Signale würde kaum jemand behaupten, dass die Währungsunion dauerhaft krisenfest sei. Nicht einmal die wahlkämpfende Kanzlerin. Das machte Angela Merkel (CDU) vor zwei Wochen deutlich, als sie den französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris besuchte. „Wir werden das nicht verbummeln“, versprach...

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