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20.02.2015

06:46 Uhr

Streit um internes Papier

Erste Risse im Zukunftsbündnis

VonFrank Specht, Thomas Sigmund, Klaus Stratmann

PremiumDas Bündnis soll die Zukunft der Industrie sichern, aber bereits nach wenigen Wochen sorgt ein internes Papier des Wirtschaftsministeriums für Streit. Arbeitgeber und Gewerkschaften wollen sich nicht vereinnahmen lassen.

Keine bürokratischen Strukturen. Reuters

Bündnispartner Grillo, Wetzel, Gabriel (v. l.)

Keine bürokratischen Strukturen.

BerlinDer Wirtschaftsminister sprach von einem engen Schulterschluss der Partner: „Deutschland braucht eine konzertierte Aktion von Politik, Unternehmensverbänden und Gewerkschaften, damit es auch im 21. Jahrhundert ein erfolgreiches Industrieland bleibt“, sagte Sigmar Gabriel (SPD) am 25. November vergangenen Jahres.

Zusammen mit Industriepräsident Ulrich Grillo und IG-Metall-Chef Detlef Wetzel hatte er da gerade den Anstoß zu einem Bündnis „Zukunft der Industrie“ gegeben. Die Partner verabredeten, gemeinsam für mehr Industrieakzeptanz, höhere Investitionen und sichere Arbeitsplätze zu kämpfen.

Doch noch bevor das Trio sich am 3. März mit weiteren Partnern zur eigentlichen konstituierenden Sitzung trifft, zeigt das Bündnis erste Risse. In einem Brief...

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