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22.04.2015

08:24 Uhr

Sturmgewehr G36

Druck von allen Seiten

VonTill Hoppe

PremiumVerteidigungsministerin Ursula von der Leyen muss sich nicht nur von der Opposition kritische Fragen gefallen lassen. Die Ursachen vieler Probleme liegen jedoch außerhalb ihrer Amtszeit.

Das Sturmgewehr steht in der Kritik. dpa

Soldat mit G36 von Heckler & Koch

Das Sturmgewehr steht in der Kritik.

BerlinEs geht Schlag auf Schlag: Im Anschluss an die morgendliche Kabinettssitzung muss Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen an diesem Mittwoch zunächst vor dem Verteidigungsausschuss zum Pannengewehr G36 Auskunft geben. Am Nachmittag stellt sie sich dann den Fragen der Haushälter des Parlaments zum gleichen Thema, bevor sie um 16 Uhr ihren australischen Kollegen Kevin Andrews mit militärischen Ehren im Bendlerblock empfängt.

Nicht nur die Zeit drängt, auch die Opposition und der Koalitionspartner SPD machen Druck auf die CDU-Politikerin. „Wir werden am Mittwoch sehen, wie weit wir bei der Aufklärung mit normalen parlamentarischen Mitteln kommen“, sagte der Grünen-Verteidigungspolitiker Tobias Lindner. „Schafft...

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