Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

26.04.2016

17:14 Uhr

Subventionen der Regierung

Koalition der großen Geldverschwendung

PremiumDie Bundesregierung plant eine Kaufprämie für E-Autos – und setzt sich damit über den Koalitionsvertrag hinweg. Kritiker sprechen von Wettbewerbsverzerrung. Es ist nicht der erste Sündenfall von CDU, CSU und SPD.

Sinnvolle Anschub-Prämie oder unsinnige Subvention? AP

Kanzlerin Angela Merkel im Smart-Elektroauto

Sinnvolle Anschub-Prämie oder unsinnige Subvention?

BerlinWenn es um die Förderungen von E-Autos geht, lässt der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD keine Klarheit vermissen. „Bei der Unterstützung des Markthochlaufs der Elektromobilität setzen wir auf nutzerorientierte Anreize statt auf Kaufprämien“, steht dort.

Tatsächlich wird aus dem „statt“ nun ein „und“. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will sich über ihre Vorsätze hinwegsetzen und beides umsetzen. Die Bundesregierung ist gewillt, nicht nur 300 Millionen Euro in den Bau neuer Ladestationen zu investieren, sondern zusätzlich 600 Millionen Euro für eine Kaufprämie auszugeben. So lautete Merkels Angebot an die Konzernchefs von BMW, Daimler und Volkswagen, über das...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×