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18.01.2017

06:15 Uhr

Uber, AirBnB & Co.

Spielregeln für die Sharing Economy

VonDana Heide

PremiumUber und AirBnB kämpfen in Deutschland mit der Regulierung. Union und SPD wollen für Klarheit sorgen. In 21 Punkten listen sie auf, wie die Sharing Economy Teil des „Erfolgsmodells Soziale Marktwirtschaft“ werden soll.

Der Gesetzgeber ist bei der Regulierung des Konkurrenten Uber bisher wenig aktiv geworden. dpa

Taxi in Berlin

Der Gesetzgeber ist bei der Regulierung des Konkurrenten Uber bisher wenig aktiv geworden.

BerlinDigitale Plattformen sind aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Das Auto oder die Wohnung teilen – nach einer Umfrage des Beratungsunternehmens PwC hat bereits jeder zweite Deutsche die Dienste von Sharing-Plattformen genutzt. Hinzu kommen Vermittler von Produkt- und Dienstleistungsangeboten wie Amazon Marketplace.

Der Gesetzgeber ist bisher jedoch wenig aktiv geworden, so dass viele Plattformen wie etwa Uber hierzulande schon an der Regulierung scheitern und schlichtweg verboten sind. Die Folgen sind deutlich spürbar. Während im Tech-Mekka rund um das Silicon Valley die meisten Menschen mit den Fahrdienstleistern Uber oder Lyft fahren, ist der Dienst zwischen Hamburg und München...

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