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25.09.2015

08:34 Uhr

Uno-Entwicklungsziele

Plan für eine bessere Welt

VonWolfgang Drechsler, Donata Riedel

PremiumDie Kanzlerin will Deutschland zum Vorreiter bei der Umsetzung neuer Uno-Ziele machen. 193 Staaten verpflichten sich in New York auf nachhaltiges Wirtschaften. Experten fürchten, dass die Ziele den Ärmsten kaum helfen.

Trotz hoher Wachstumsraten profitieren breite afrikanische Bevölkerungsschichten nicht vom Wirtschaftsaufschwung des Kontinents. dapd

Armenhaus Schwarzafrika

Trotz hoher Wachstumsraten profitieren breite afrikanische Bevölkerungsschichten nicht vom Wirtschaftsaufschwung des Kontinents.

Kapstadt/BerlinEs wird die größte Staatenlenker-Versammlung, die New York je erlebt hat: 193 Mitglieder der Vereinten Nationen wollen sich am Wochenende auf neue Vorgaben zur Armutsbekämpfung verpflichten. Ziel ist nichts weniger als ein Plan zur Verbesserung der Welt, der bis 2030 umgesetzt sein soll. „Deutschland wird mit gutem Beispiel vorangehen“, verspricht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Feierlich unterzeichnen sollen die Staatschefs die neuen Uno-Ziele für nachhaltige Entwicklung. Die „Sustainable development goals“ (SDG) reichen vom Ende der Armut über Gesundheitsversorgung für alle, hochwertige Bildung und Gleichberechtigung für Frauen, Klimaschutz und saubere Umwelt bis hin zu lebenswerten Städten.

Die insgesamt 17 Ziele mit...

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