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29.12.2015

07:08 Uhr

VDV-Präsident Jürgen Fenske

„Wir sind Spitze in Europa“

VonDaniel Delhaes, Dieter Fockenbrock

PremiumDer Präsident des Verbands Deutschen Verkehrsunternehmen (VDV) kritisiert die schrumpfenden Mittel von Bund und Ländern für den öffentlichen Nahverkehr, obwohl die Passagierzahlen steigen und die Infrastruktur veraltet.

„Die Mittel für den kommunalen ÖPNV sind seit Jahren rückläufig. Und das bei steigenden Fahrgastzahlen und Leistungen.“ picture alliance/dpa

Jürgen Fenske

„Die Mittel für den kommunalen ÖPNV sind seit Jahren rückläufig. Und das bei steigenden Fahrgastzahlen und Leistungen.“

BerlinEigentlich müsste Jürgen Fenske der zufriedenste aller Verbandspräsidenten sein. Fenske ist der Spitzenrepräsentant des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) – und er darf sich über einen Rekord freuen: Über zehn Milliarden Fahrgäste werden in diesem Jahr öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Doch Fenske, im Hauptberuf Chef der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), sorgt sich um die sichere Finanzierung. Er fordert: Auch in Zukunft brauchen Busse und Bahnen Steuergelder.

Herr Fenske, die Bundesländer haben sich auf die Neuordnung der Finanzbeziehungen verständigt und fordern 9,7 Milliarden Euro mehr vom Bund pro Jahr ab 2020. Das müsste Sie doch freuen, denn es gibt auch mehr Geld für...

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