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09.07.2015

20:00 Uhr

Verbandsvorsitzende Stephanie Bschorr

„Selbstverständlich können wir das“

VonRuth Lemmer

PremiumDie Unternehmerinnen-Verbandsvorsitzende Stephanie Bschorr spricht im Handelsblatt-Interview über die Karriere-Chance als Aufsichtsrat und den steigenden Bedarf an Frauen in den Gremien.

„Netzwerken kann man nicht genug, denn erfolgreiche Vorbilder ziehen weitere Frauen nach.“ picture alliance/dpa

Verbandspräsidentin Stephanie Bschorr

„Netzwerken kann man nicht genug, denn erfolgreiche Vorbilder ziehen weitere Frauen nach.“

BerlinDer Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) betreibt eine Datenbank, in der Frauen, die Aufsichtsratsposten übernehmen wollen, Lebensläufe hinterlegen. Rund 600 Unternehmerinnen, Wissenschaftlerinnen und Managerinnen sind erfasst. VdU-Vorsitzende Stephanie Bschorr, Juristin, Steuerberaterin und Geschäftsführerin der HTG Unternehmensgruppe, ist selbst in zwei Aufsichtsräten tätig.

Frau Bschorr, wenn ein neues Aufsichtsratsmitglied benötigt wird, klickt der Gesellschafter sich dann durch eine Frauen-Datenbank?
Die meisten schauen sich zuerst in den eigenen Netzwerken um, reden mit ihresgleichen darüber, wer wen kennt und angeln somit in gewohnten Gewässern nach Kandidaten. Da sind wir als Unternehmerinnen realistisch. Nur zehn bis fünfzehn Prozent der Aufsichtsratsposten werden außerhalb persönlicher Netzwerke...

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