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30.09.2015

12:59 Uhr

Verwirrende Studienvielfalt

Mehr ist nicht immer gut

VonManuel Heckel

PremiumDie Zahl der Studiengänge hierzulande steigt rapide. Bereits im letzten Wintersemester waren es rund 17.500 verschiedene Angebote. Exotische Bachelor-Programme sorgen für Skepsis. Nicht nur auf dem Arbeitsmarkt.

Neue Studiengänge werden unter die Lupe genommen. picture alliance/dpa

Forschung an der TU Berlin

Neue Studiengänge werden unter die Lupe genommen.

KölnNicht der Mai macht alles neu, aber immer wieder der April und der Oktober: Zum jeweiligen Semesterbeginn starten nicht nur neue Studenten an den Hochschulen – sondern auch immer neue Studiengänge. In diesen Wochen etwa feiern an der erst 2009 gegründeten Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) gleich drei neue Bachelorprogramme Premiere, die zum Teil deutschlandweit allenfalls entfernte Verwandte haben: Interaktionstechnik und Design, Interkulturelle Wirtschaftspsychologie und Umweltmonitoring und Forensische Chemie.

Die Statistik zeigt: Konnten Studenten in Deutschland zum Wintersemester 2007/2008 noch aus 11.265 Bachelor- oder Master-Angeboten wählen, waren es im vergangenen Herbst schon 17.437. Nicht nur Abiturienten, sondern auch Personalern fällt es...

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