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14.09.2016

17:48 Uhr

Voith-Chef Hubert Lienhard

„Wir tun alles im Rahmen unserer Möglichkeiten“

PremiumVoith-Chef Hubert Lienhard unterstützt die Initiative „Wir zusammen“, die Flüchtlingen bei der Integration hilft. Im Interview spricht er über gesellschaftliche Verantwortung und erklärt, was die Politik noch tun muss.

„Es ist unsere Pflicht, Hilfsbedürftigen, die ihre Heimat verlassen mussten, zur Seite zu stehen und ihnen eine Zukunft zu bieten.“ dpa

Hubert Lienhard

„Es ist unsere Pflicht, Hilfsbedürftigen, die ihre Heimat verlassen mussten, zur Seite zu stehen und ihnen eine Zukunft zu bieten.“

Der Heidenheimer Technologiekonzern Voith gehört zu den 121 Mitgliedern der Initiative „Wir zusammen“. Vorstandschef Hubert Lienhard erläutert, welche Unterstützung er bei der Flüchtlingsintegration noch von der Politik erwartet.

Aus der Politik mehren sich die Stimmen, die Wirtschaft könne noch mehr für die Integration von Flüchtlingen tun. Schmerzt Sie der Vorwurf?
Die Wirtschaft tut, was im Rahmen ihrer Möglichkeiten geht. Die Integration der Flüchtlinge ist aber eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der alle Akteure gefragt sind, ihren möglichen Beitrag zu leisten.

Warum fällt es Handwerksbetrieben oder kleinen Unternehmen offenbar leichter, Flüchtlinge einzustellen, als großen Mittelständlern oder Dax-Konzernen?
Für andere Betriebe und Unternehmen...

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