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05.10.2017

18:17 Uhr

Vor der Niedersachsen-Wahl

Schicksalstage für SPD-Chef Martin Schulz

VonHeike Anger, Martin Greive, Moritz Koch, Klaus Stratmann

PremiumEin Sieg bei der Landtagswahl in Niedersachsen ist für SPD-Chef Martin Schulz Pflicht. Sonst dürfte er als Parteivorsitzender nicht haltbar sein. Doch den Sozialdemokraten fehlen die Alternativen für das Spitzenamt.

Trotz vier verlorener Wahlen in Folge gibt sich der SPD-Chef optimistisch. dpa

Martin Schulz unterstützt den SPD-Wahlkampf in Niedersachsen

Trotz vier verlorener Wahlen in Folge gibt sich der SPD-Chef optimistisch.

BerlinGleich mit beiden Händen formt Martin Schulz Victory-Zeichen. Als der SPD-Chef am Mittwochabend auf der Bühne der Kugelbake-Halle in Cuxhaven steht, sieht es so aus, als hätten die Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl nicht 20,5 Prozent erreicht, sondern einen Sieg eingefahren. Die Basis klatscht und jubelt. Schulz sagt zwar, nach der Wahl „erst mal down“ gewesen zu sein. Nun gehe es aber darum, die Niederlage wegzustecken – und einen Sieg einzufahren.

Den hat Schulz bitter nötig. Bei der Wahl in Niedersachsen am 15. Oktober geht es für die SPD nicht nur um die Verteidigung des letzten großen Flächenlandes. Es geht...

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