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15.05.2015

07:36 Uhr

Winfried Kretschmann im Interview

„Wir werden eine Wirtschaftspartei 4.0“

VonBarbara Gillmann

PremiumDeutschland ist für ITler nicht sexy genug und das Freihandelsbkommen TTIP eine große Chance: Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann spricht im Interview darüber, wie grüne Politk und Wirtschaft zusammenpassen.

„Wir können uns hier übers Chlorhühnchen aufamseln – die Amis amseln sich dann über unsere Antibiotika-Hühnchen auf“, sagt Baden-Württembergs Ministerpräsident zum Widerstand gegen das Freihandelsabkommen TIPP. Dominik Butzmann für Handelsblatt

Winfried Kretschmann

„Wir können uns hier übers Chlorhühnchen aufamseln – die Amis amseln sich dann über unsere Antibiotika-Hühnchen auf“, sagt Baden-Württembergs Ministerpräsident zum Widerstand gegen das Freihandelsabkommen TIPP.

SuttgartDer Ministerpräsident empfängt zum Interview in seinem Not-Büro: Weil der Landtag in Stuttgart umgebaut wird, residiert das Parlament im Kunstgebäude um die Ecke. Das Gemach des Regierungschefs dort ist nur etwa 12 Quadratmeter groß – die Sitzgruppe passt kaum neben den kleinen Schreibtisch. Repräsentativ sieht anders aus.

Herr Kretschmann, zum Amtsantritt 2011 wollten sie weniger Autos. Jetzt treten sie als Chef-Wirtschaftsminister auf. Hat das Amt sie geläutert?
Mit Halbsätzen kann man kein Land regieren. Und klar ist: Wie viele Autos gekauft werden, bestimmt der Markt, nicht der Ministerpräsident. Deshalb geht es darum, welche Autos wir bauen. Gerade die Käufer...

Kommentare (1)

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Herr Jan Ehlert

15.05.2015, 13:28 Uhr

Bzgl. der Außenpolitik bin ich froh, so eine direkte Aussage zu lesen.

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