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04.05.2017

18:37 Uhr

World Economic Forum

Deutsche Wirtschaft für Afrika

VonDana Heide, Wolfgang Drechsler, Thomas Sigmund

PremiumNoch produziert Afrika fast nichts, was die Welt braucht. Auch um Flüchtlingsströme zu verhindern, will die Bundesregierung dem Kontinent ökonomisch auf die Beine helfen – mit Hilfe der Unternehmen.

Südafrikas Präsident Jacob Zuma posiert in Durban. Reuters

World Economic Forum

Südafrikas Präsident Jacob Zuma posiert in Durban.

Durban/Kapstadt/BerlinEs dürfte nicht oft vorkommen, dass Siemens-Chef Joe Kaeser zu den Füßen von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) sitzend seine Geschäftsverträge unterschreibt. Wenn es um Afrika geht, macht er eine Ausnahme. Am Donnerstagnachmittag hat Kaeser eine Absichtserklärung mit den Staaten Uganda und Sudan besiegelt, die eine Zusammenarbeit im Bereich Energieversorgung und Infrastruktur vorsieht. Über ihm auf einem Podium sitzend Zypries, die gemeinsam mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum World Economic Forum on Africa nach Durban gereist ist.

Siemens’ Einstieg in die afrikanischen Märkte sei genau das, was sie mit ihrer Initiative „Pro! Afrika“ fördern wolle, lobte Zypries. Dass gleich...

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