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31.05.2016

11:01 Uhr

Zukunftsatlas – Ruhrgebiet

Die geteilte Region

VonMarkus Hennes

PremiumDas Ruhrgebiet hat zwei Gesichter: Während im Norden der Strukturwandel kaum vorankommt, holt der Süden auf. Die Grenze zwischen Arm und Reich verläuft dabei mitten durch viele Städte im Revier. Was trennt sie?

Manche Städte haben den Strukturwandel besser gemeistert als andere. AP

Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen

Manche Städte haben den Strukturwandel besser gemeistert als andere.

Es ist die Rückkehr an den Ort, wo der Aufstieg des Ruhrgebiets zur wichtigsten Wirtschaftsregion Deutschlands einst begann. Das Jahr 1851 markiert den Start der Kohleförderung auf der Zeche Zollverein in Essen – und den Beginn des unternehmerischen Schaffens der Duisburger Industriellenfamilie Haniel. Durch eine Erfindung, mit der eine als undurchdringlich geltende Gesteinsschicht durchstoßen werden konnte, hatte Franz Haniel den massenhaften Kohleabbau in größeren Tiefen erst ermöglicht.

165 Jahre später zählen die Haniels noch immer zu den zehn reichsten Unternehmerfamilien in Deutschland. Aber sie haben sich schon lange aus der Schwerindustrie verabschiedet. Auf der Zeche Zollverein wurde vor 30...

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