Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

11.04.2017

12:10 Uhr

Präsidentensuche in Frankreich

Mehr Revolution als Wahl

VonThomas Hanke

PremiumDie Präsidentschaftswahl in Frankreich ist offen wie nie, ein Sieg des Proeuropäers Macron ebenso möglich wie der Triumph der Populistin Le Pen. Was ist anders als bei vorherigen Abstimmungen? Was treibt die Wähler um?

Zum ersten Mal gibt es keinen klaren Favoriten. AFP; Files; Francois Guillot

Wahlplakat in Toulouse

Zum ersten Mal gibt es keinen klaren Favoriten.

ParisZwei Wochen vor dem ersten Wahlgang spricht man in Frankreich von der verrücktesten Präsidentschaftswahl der Fünften Republik. Anders als bei jedem früheren Urnengang seit 1958 gibt es keine sicheren Favoriten. Der Konservative François Fillon, von Kanzleramtschef Peter Altmaier in Berlin bereits im Januar als „Frankreichs neuer Präsident“ begrüßt, liegt in den Umfragen nur noch auf dem vierten Rang.

Ein Sieg des Proeuropäers Emmanuel Macron ist ebenso möglich wie der Triumph der rechtsextremen EU-Feindin Marine Le Pen. Nicht einmal der Linksaußen Jean-Luc Mélenchon ist chancenlos. Was ist anders bei dieser Kampagne? Wir fragen nach bei Jacques Séguéla, Frankreichs bedeutendstem...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×