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05.02.2015

13:24 Uhr

Agenturchef Beh Swan Gin

„Wir müssen die Euro-Schwäche berücksichtigen“

VonMathias Brüggmann

PremiumBeh Swan Gin, der Chef der Investmentagentur Singapurs, spricht im Interview über neue Strategien beim Werben um Investoren. Dabei hat er auch den deutschen Mittelstand als potenziellen Kunden im Blick.

Beh Swan Gin, Geschäftsführer des Singapore Economic Development Board, mit Patrick Thomas, Vorstandsvorsitzender von Bayer Material Science bei einem Treffen 2010.

Handshake in Singapur

Beh Swan Gin, Geschäftsführer des Singapore Economic Development Board, mit Patrick Thomas, Vorstandsvorsitzender von Bayer Material Science bei einem Treffen 2010.

DüsseldorfHerr Beh, Singapur rangiert seit neun Jahren auf Platz eins des „Doing Business“-Reports der Weltbank. Wenn das Land als so investorenfreundlich gilt, müssten diese Schlange stehen. Es kommen aber geringere ausländische Direktinvestitionen. Warum?
Auslandsinvestitionen kommen doch immer etwas klumpenartig. Und wenn dann ein Chemie-Investor kommt, fließt gleich sehr viel Geld. Deshalb lohnen sich Jahresvergleiche kaum. Zudem setzen wir jetzt auf mehr Qualität bei den Investitionen, nicht mehr auf reine Masse. Das macht den deutschen Mittelstand, der nach Asien schaut, für uns sehr interessant.

Und wie kommt Singapur als Standort für deutsche Mittelständler an?
Mittelständler setzen auf Planbarkeit und Stabilität....

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