Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

26.06.2016

08:24 Uhr

AIIB-Vize Joachim von Amsberg

„Es wird keine schädliche Konkurrenz geben“

VonStephan Scheuer

PremiumDie Entwicklungsbank AIIB ist eines der wichtigsten Prestigeprojekte für China. Im Management sitzt ein Deutscher. Vizepräsident Joachim von Amsberg erklärt im Interview, wie er Konflikte mit der Weltbank vermeiden will.

Der ehemalige deutsche Weltbankvertreter Joachim von Amsberg ist heute geschäftsführender Vizepräsident der asiatischen Entwicklungsbank AIIB. dpa

Joachim von Amsberg

Der ehemalige deutsche Weltbankvertreter Joachim von Amsberg ist heute geschäftsführender Vizepräsident der asiatischen Entwicklungsbank AIIB.

Die von China initiierte Asiatische Infrastruktur-Investmentbank, kurz AIIB, residiert in einem Bürokomplex im Pekinger Finanzdistrikt. 21 Stockwerke zählt das Gebäude. Doch bei dem jungen Institut arbeiten erst rund 50 Mitarbeiter. Ein Deutscher zählt seit kurzem zum Spitzenmanagement der Bank: Joachim von Amsberg ist Vizepräsidenten für Politik und Strategie.


Es gibt doch schon die Weltbank, die Asiatische Entwicklungsbank und viele andere. Ist eine weitere Entwicklungsbank nicht überflüssig? Hätte das Geld nicht besser in bestehenden Institutionen angelegt werden sollen?
Die Gründung der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank AIIB geht darauf zurück, dass die Schwellenländer mit der Kapazität der bestehenden internationalen Entwicklungsbanken unzufrieden waren. Es gibt...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×