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08.03.2016

06:27 Uhr

Al Gore und David Blood im Interview

„Wir müssen umsteuern“

VonTorsten Riecke, Peter Köhler

PremiumDer ehemalige US-Vizepräsident Al Gore ist bekannt durch seinen Kampf gegen die Erderwärmung. Gemeinsam mit seinem Partner David Blood greift er nun auch die kurzfristige Managerdenke und die wachsende Ungleichheit an.

Al Gore: „Das Gefühl, dass der Kapitalismus nicht mehr gut funktioniert.“ Quelle: Andy Hall

Al Gore mit seinem Geschäftspartner David Blood

Al Gore: „Das Gefühl, dass der Kapitalismus nicht mehr gut funktioniert.“
Quelle: Andy Hall

BerlinAl Gore und sein Partner David Blood empfangen das Handelsblatt scheinbar standesgemäß in der „Suite 801“ des Intercontinental Hotels in Berlin. Tatsächlich ist die Suite ein kleines Besprechungszimmer, der frühere Vize-Präsident der Vereinigten Staaten tritt bescheiden auf. Der Running Gag zum Auflockern: „Blood and Gore“ habe man die Anlagegesellschaft vor zwölf Jahren nicht nennen wollen - weil es frei übersetzt „Blut und Gemetzel“ bedeutet. Generation Investment Management klinge deutlich friedvoller.

Mr. Gore, Sie wurden für Ihren Einsatz gegen den Klimawandel mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Zum aktuellen US-Wahlkampf wollen Sie sich nicht äußern. Trotzdem: Inwieweit finden sich Ihre Vorstellungen von...

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