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16.11.2016

15:59 Uhr

AmCham-Präident Bernhard Mattes

„Wir dürfen TTIP nicht beerdigen“

VonThomas Sigmund, Klaus Stratmann

PremiumDer AmCham-Präsident ist überzeugt: Ein Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA hilft beiden Wirtschaftsblöcken. Im Interview spricht er zudem über die transatlantischen Beziehungen, seine Erwartungen an Trump und die Spaltung der USA.

„Es gibt die Hoffnung, dass Trump sich eines Besseren besinnt.“ Frank Beer für Handelsblatt

Bernhard Mattes

„Es gibt die Hoffnung, dass Trump sich eines Besseren besinnt.“

Seit 2013 ist Mattes Präsident der American Chamber of Commerce in Germany, kurz „AmCham“. Im Hauptberuf Chef der Kölner Ford-Werke, ist er ein überzeugter Transatlantiker und kämpft für das geplante amerikanisch-europäische Freihandelsabkommen TTIP.

Herr Mattes, für den künftigen US-Präsidenten Trump gilt: Amerika zuerst – auch in der Wirtschaftspolitik. Was bedeutet das für die deutsche Wirtschaft?
 Ich kann nur hoffen, dass er sich die Fakten der US-Wirtschaft ansieht und deren internationale Verflechtung registriert. Deutsche Unternehmen beschäftigen in den USA über 600.000 Menschen. Für uns sind gute Beziehungen zwischen beiden Ländern enorm wichtig. 

 Wie soll man mit dem Freihandelsabkommen TTIP weiter...

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