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29.07.2015

14:06 Uhr

Analyse

Chinas endlose Börsenrettung

VonStephan Scheuer

PremiumPeking hat sich zu stark an den Börsen eingemischt. Dabei sind die Turbulenzen an den Aktienmärkten nur Nebenschauplatz. Entscheidend für deutsche Unternehmen ist ein anderer Schauplatz.

Die Anleger in China sind sehr risikoscheu und investieren nur selten in den Aktienmarkt. AFP

Chinesischer Mann zählt sein Geld

Die Anleger in China sind sehr risikoscheu und investieren nur selten in den Aktienmarkt.

Chinas Führung hat die chinesischen Aktienmärkte zerstört, um sie nach eigenem Gutdünken neu zu gestalten. Die Regierung wollte einen Crash abwenden. Jetzt aber merkt sie, dass sie sich kaum aus den Börsen zurückziehen kann. Peking hat die Börse von Staatsgeld abhängig gemacht. Jeder Rückzug drückt die Kurse ins Minus.

Das kommt nicht von ungefähr. Der Einbruch an den Aktienmärkten vom Montag hat ein Schocksignal an die Führung der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt geschickt. Mit einem Tagesverlust von 8,5 Prozent war der Leitindex in Schanghai so stark wie seit acht Jahren nicht mehr eingebrochen. Unter den Anlegern waren am Montag Gerüchte...

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