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09.02.2015

09:35 Uhr

Argentinien

Exzentrisch, Staatschefin, Cristina Kirchner

VonAlexander Busch

PremiumIn der Affäre um den getöteten Staatsanwaltschaft blamiert sich Cristina Kirchner mit peinlichen Äußerungen in Serie. Damit ist es ihr jedoch gelungen, von den Ermittlungen gegen sie abzulenken.

Cristina Kirchner heizt die Debatte um den verstorbenen Anwalt weiter an. ap

Die Exzentrische

Cristina Kirchner heizt die Debatte um den verstorbenen Anwalt weiter an.

São PauloVor fast drei Wochen wurde der argentinische Staatsanwalt Alberto Nisman mit einer Kugel im Kopf in seinem Appartement aufgefunden. Seitdem rätseln die Argentinier darüber, ob es Mord, induzierter Suizid oder Selbstmord war. Nur für die Präsidentin Cristina Kirchner scheint sich das „lächerliche und absurde“ Thema erledigt zu haben.

Sie ist inzwischen wieder zur Tagesordnung übergegangen. In China auf Staatsvisite unterzeichnete sie gerade ein Dutzend Verträge – unter anderem für den Bau von Atomkraftwerken in Patagonien. Über Twitter beleidigte die Präsidentin noch kurz danach ihre chinesischen Gastgeber, indem sie sich über deren Aussprache lustig machte. In Argentinien kritisierten Unternehmer...

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