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17.02.2017

09:37 Uhr

Außenminister Fumio Kishida

„EU und Japan könnten als Vorbild für freien Handel wirken“

VonMathias Brüggmann

PremiumDer japanische Außenminister Fumio Kishida fordert im Handelsblatt-Interview den schnellen Abschluss eines europäisch-japanischen Freihandelsabkommens. Er hofft auf Zusammenarbeit mit Deutschland – auch in der Rolle des Vorreiters.

„Deutschland zählt zu den führenden Handelsnationen weltweit und befürwortet traditionell den Freihandel.“ Reuters, Sascha Rheker

Japans Außenminister Fumio Kishida

„Deutschland zählt zu den führenden Handelsnationen weltweit und befürwortet traditionell den Freihandel.“

Herr Minister, US-Präsident Donald Trump hat das asiatische Freihandelsabkommen TPP gestoppt und lässt das nordamerikanische Nafta-Abkommen neu verhandeln. Rückzug und Protektionismus sind die neuen Zeichen aus Amerika. Was aber will Japan?
Angesichts dessen, dass auch aufgrund des Ausstiegs der USA aus TPP weltweit die Sorge vor protektionistischen Tendenzen zunimmt, ist es außerordentlich wichtig, möglichst rasch eine grundlegende Übereinkunft über die EPA genannte Wirtschaftspartnerschaft zwischen Japan und der EU zu erzielen, so dass beide Seiten als Vorbild wirken und beim freien Handel die Führung übernehmen können.

Welche Rolle kommt Ihrer Meinung nach dabei Deutschland zu?
Deutschland zählt...

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